Aufbaumodul. Benötigt Basis, Digitale Speisekarte und Reservierung mit Vorbestellung.

Stilles Umsatzpotenzial
Jeder Tischkann mehr Umsatz machen.
Wer einfach nachbestellen kann, bestellt häufiger. Getränke, Desserts oder eine zweite Runde erreichen Service und Küche mit einem Scan – ganz ohne Wartezeit.
„Freitagabend. Die Terrasse ist voll. Wie viele Runden Drinks gehen nicht raus, weil der Gast aufgehört hat zu warten?"
Warum Table Ordering?
+20–25 %
mehr Umsatz möglich, wenn Gäste selbst nachbestellen können – ohne auf Servicekräfte zu warten.
Bis zu 25 %
schnellerer Tischumschlag dank digitalem Bestell- und Zahlweg.
Positiv
Gäste bewerten QR-basierte Bestellung positiv, wenn sie einfach, schnell und nützlich ist.
Quellen: resmio, focuspos, ir.uitm.edu — eigene Auswertung.
Table Ordering in Aktion
So bestellt der Gast.
So kommt es bei Dir an.
Vom QR-Code am Tisch bis zur Bestellung im Backoffice: Der Gast bleibt in seinem Fluss, Dein Team behält alles im Blick.
Gast-Ansicht
So bestellt der Gast am Tisch
Vom QR-Aufsteller bis zur Bestätigung: der komplette Flow in einem Reel — ohne App, ohne Registrierung.
Frontend · Table Ordering · Reel
Backoffice-Ansicht
So kommt die Bestellung bei Dir an
Alle eingehenden Tischbestellungen auf einen Blick — sortiert nach Tischnummer, Bereich und Status. Direkt an Küche und Bar weitergeleitet.
Backoffice · Table Ordering
Warum es einen Unterschied macht
Table Ordering, gedacht aus drei Blickwinkeln.
Gast, Betrieb, Wirtschaftlichkeit.
Der Treiber ist nicht die Technik. Der Treiber ist die Zeitersparnis — für den Gast, für Dein Team, für Deinen Umsatz. Genau deshalb ist Table Ordering bei FLOW OS so gebaut, wie es ist.
„Nicht der QR-Code entscheidet. Das Erlebnis entscheidet."
- Gast
- Der Gast will nicht weniger Service. Er will weniger warten. QR scannen, Karte sehen, bestellen — ohne die Runde am Tresen zu suchen.
- Betrieb
- Weniger Rückfragen, weniger Wartefrust, weniger genervte Gesichter. Der Gast bleibt im Fluss, das Team behält den Kopf frei.
- Sichtbarkeit
- Zufriedene Gäste bleiben länger und kommen wieder. Und sie geben gute Bewertungen — die wichtigste organische Reichweite, die Du hast.
„Deine Servicekräfte verdienen Geld mit Verkaufen — nicht mit Warten."
- Gast
- Der Kellner steht nicht als Kassierer am Tisch, sondern als Gastgeber. Blickkontakt, Empfehlung, kurzes Gespräch — genau das, was Gäste erinnern.
- Betrieb
- Die drei Minuten Bestellaufnahme und drei Minuten Abrechnung verschieben sich zu Servieren und aktivem Verkaufen. Mehr Tische pro Schicht, mit demselben Team.
- Sichtbarkeit
- Trinkgeld steigt mit der wahrgenommenen Service-Qualität. Höherer Umsatz pro Sitzplatz — ohne mehr Personal.
„In Stoßzeiten fehlt keine Nachfrage. Es fehlt der Zugriffsmoment."
- Gast
- Die zweite Runde Aperol, das dritte Bier, der Espresso zum Abschluss — Gäste bestellen, wenn sie es unkompliziert können. Nicht wenn sie warten müssen.
- Betrieb
- Nachbestellungen werden nicht mehr vergessen, weil niemand rechtzeitig am Tisch war. Der Zugriff auf die Karte ist jederzeit da — auch draußen, auch spät.
- Sichtbarkeit
- Aus jeder nicht abgerufenen Runde wird stiller Umsatz. Über eine Saison summiert sich das leise zu einer Zahl, die man vorher nicht gesehen hat.
Angaben zu Nutzung und Wiederverwendung sind Marktwerte aus öffentlich zugänglichen Studien und variieren je nach Konzept, Region und Gästestruktur.
Die Rechnung · kurz erklärt
Kein Servicefehler.
Eine Kapazitätsfrage.
In Stoßzeiten kann Dein Team nicht überall gleichzeitig sein. Draußen bleiben dadurch Bestellungen liegen — nicht weil sie niemand wollte, sondern weil niemand rechtzeitig da war. So groß ist das, ganz nüchtern gerechnet:
Herleitung
- Außenplätze (Beispielbetrieb)
- 60
- Ø Bon je Gast
- 25 € — Essen + Getränke, Brasserie-Niveau
- Besetzungen pro Abend
- 2 — bei guter Witterung, Sommerhalbjahr
- Potenzial pro Abend
- 60 × 25 € × 2 = 3.000 €
- Nicht abgerufene Nachbestellungen
- 10 % — konservativ
- Entgangener Umsatz pro Abend
- ≈ 300 €
- Außensaison Mai–September
- 150 Abende
Nur jede zehnte zusätzliche Getränkerunde, die heute nicht mehr bestellt wird — weil niemand am Tisch ist oder die Zeit knapp wird.
Was Table Ordering kann
Sechs Bausteine.
Ein Ablauf ohne Bruch.
Kein App-Download
QR am Tisch scannen, Karte öffnet sich im Browser. Jedes Smartphone, kein Store-Umweg.
Keine Registrierung
Kein Login, kein Passwort, nur die Mobilnummer. Der Gast bestellt in Sekunden — auch beim ersten Besuch.
Direkt an Küche & Bar
Die Tischnummer steckt im Code. Bestellungen laufen ohne Umweg über Küche und Service.
Zahlen optional am Handy
Optional per Stripe direkt am Tisch — inklusive Trinkgeldaufschlag in Prozent oder absolut.
Optional mit No-Show-Fee
Sensible Slots absichern, ohne Standardgäste zu belasten. Nur wo Du es willst.
Der Service bleibt
Kein Ersatz für das Team — sondern mehr Zeit für Empfehlungen, Blickkontakt, Zusatzverkäufe.
Der Ablauf am Tisch
Fünf Schritte.
Kein einziger Umweg.
Vom QR-Aufsteller bis zur Zahlung: Gäste bestellen und zahlen optional selbst. Die Tischnummer geht direkt an Küche & Bar — Dein Team weiß in Sekunden, was wohin gehört.
Schritt 01
QR scannen
Tischaufsteller oder Kartenaufdruck. Die Tischnummer steckt im Code.
Schritt 02
Willkommen
Dein Branding, klare Ansprache. Tisch und Standort sind sofort sichtbar.
Schritt 03
Karte & Auswahl
Digitale Speisekarte mit Schwerpunkt Getränke, Snacks und Specials.
Schritt 04
Bestellen
Die Bestellung landet direkt an Küche & Bar. Kein Zwischenstopp.
Schritt 05
Zahlen
Per Stripe am Handy inklusive Trinkgeld — oder beim Kellner.
Der Unterschied
Service heute.
Service mit Table Ordering.
Der Großteil der gebundenen Zeit liegt in Phase 1 und 3 — genau dort, wo weder Produktqualität noch Gastzufriedenheit entstehen.
Heute
Servicezeit am Tisch
Mit FLOW OS
Servicezeit mit Table Ordering
Phase 1 · Bestellaufnahme
ca. 3 Min.
Kellner kommt an den Tisch, Smalltalk, Rückfragen, Entscheidung. Bestellung wird aufgenommen und übertragen.
Stark abhängig von Gruppengröße und Entscheidungsfreude.
Phase 1 · Bestellaufnahme
0 Min.
Gäste scannen, wählen selbst und schicken direkt an Küche und Bar. Kein Zwischenschritt.
Mehr Tische pro Schicht — mit demselben Team.
Phase 2 · Auslieferung
ca. 1 Min.
Drinks und Speisen werden vorbereitet und an den Tisch gebracht. Leere Gläser abräumen, Nachbestellungen aufnehmen.
Hier entsteht das erlebbare Service-Erlebnis.
Phase 2 · Auslieferung
ca. 1 Min.
Bleibt — und rückt in den Fokus. Zeit für Blickkontakt, Empfehlungen, Stammgastpflege, Zusatzverkäufe.
Weniger Leerlauf, weniger Wartefrust beim Gast.
Phase 3 · Abrechnung
ca. 3 Min.
Bon zusammenstellen, an den Tisch, Karte oder Bargeld, ggf. getrennte Rechnungen, Trinkgeld, Quittung.
Phase 3 · Abrechnung
0 Min.
Entfällt, wenn per Stripe gezahlt wird. Zahlung läuft am Smartphone, Tisch frei sofort.
Höheres Potenzial für Zusatzrunden — gerade draußen.
Zeitersparnis pro Tisch
ca. 6 Min.
7 Minuten Servicezeit heute werden zu ca. 1 Minute mit Table Ordering — wenn Bestellung und Zahlung am Handy laufen.
Beispielrechnung · ein Abend
60
Außenplätze
2
Belegungen
≈ 30
Tische / Abend
180
Minuten gespart
Das sind 3 Stunden Servicezeit, die an einem vollen Abend frei werden — für Empfehlungen, Blickkontakt und aktiven Verkauf.
Table Ordering ersetzt nicht den Service. Es verschiebt die Zeit vom Warten und Kassieren hin zu Servieren, Kommunizieren und aktivem Verkaufen.
Keine Zeit? Wir übernehmen das.
Professionelles Onboarding für Deine Table Ordering.
Persönlicher Support.
Du möchtest schnell starten, aber nicht alles selbst einrichten? Flow OS übernimmt optional Einrichtung, Content-Erstellung und Bildoptimierung bis zum Go-Live — für Deinen perfekten Auftritt im Web.
- Persönlicher Ansprechpartner
- Professionelle Entwickler, Texter & Designer
- KI-Bildoptimierung und Upload-Service
- Domain & Veröffentlichung
- Schulung für Dein Team
- Mehrsprachige Unterstützung
- Made in Germany
- Datenschutzfreundlich
- SSL verschlüsselt
- Regelmäßige Backups
- Persönlicher Support
Häufige Fragen
Kurz gefragt. Klare Antworten.
Alles, was Du über Table Ordering wissen musst — auf einen Blick.
